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Neustart im Kino  |  30.10.2017  |  12:17 Uhr

Noch besser als Teil 1: "Die Reise der Pinguine 2" +++ Trailer

von Gabriele Summen

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Die jungen Pinguine, die ihren Flaum noch nicht ganz verloren haben, müssen sich zum ersten Mal ins Meer stürzen. Der Münchner Tatort-Kommissar Udo Wachtveitl kommentiert die Geschichte sachlich aus dem Off. − Foto: Wild Bunch Germany

Die jungen Pinguine, die ihren Flaum noch nicht ganz verloren haben, müssen sich zum ersten Mal ins Meer stürzen. Der Münchner Tatort-Kommissar Udo Wachtveitl kommentiert die Geschichte sachlich aus dem Off. − Foto: Wild Bunch Germany

Die jungen Pinguine, die ihren Flaum noch nicht ganz verloren haben, müssen sich zum ersten Mal ins Meer stürzen. Der Münchner Tatort-Kommissar Udo Wachtveitl kommentiert die Geschichte sachlich aus dem Off. − Foto: Wild Bunch Germany


Der oscarprämierte Dokumentarfilm "Die Reise der Pinguine" wird diese Woche im Kino fortgesetzt. Aus zwei Gründen wollte der französische Antarktisforscher und Filmemacher Luc Jacquet einen weiteren Film über Kaiserpinguine drehen: zum einen, weil sich die Kameratechnik in zwölf Jahren unglaublich weiterentwickelt hat. Zum anderen, weil die Tiere seit 2016 auf der Roten Liste der gefährdeten Arten stehen.

Dieses Mal verfolgen Jacquet und sein Team eine spezielle Pinguinfamilie vom "Kennenlernen" der Eltern bis hin zur Aufzucht ihres Kükens und dessen ersten eigenen Schritten in das Leben eines erwachsenen Pinguins. Udo Wachtveitl, bekannt als Münchner "Tatort"-Kommissar, berichtet aus dem Off von einem 40 Jahre alten Pinguin, der zu Beginn in der unübersichtlichen Kolonie seinen Nachwuchs wiederfinden muss. Erleichtert atmet man auf, als er es endlich entdeckt hat. Nun gilt es, von seiner geschwächten Gefährtin, die vier Monate nichts gefressen hat, das empfindliche Ei zu übernehmen, damit diese zum Meer gehen und sich wieder sättigen kann.

Was für ein Mysterium bereits das Kennenlernen der Eltern ist! Niemand weiß, warum sich zwei Pinguine zueinander hingezogen fühlen. Magisch, wie sie tanzen und sich einstimmen, bevor sie zur Zeugung schreiten. Als wüssten sie, dass nur ihre perfekte Zusammenarbeit ihrem künftigen Jungen den Hauch einer Chance gibt zu überleben. 50 Prozent aller Jungtiere sterben bereits in den ersten Monaten. Eisspalten, der unerbittliche Wind, Kälte und nicht zuletzt der Riesensturmvogel gefährden das junge Leben.

Atemberaubende Aufnahmen mit Drohnen, realitätstreuen 4K-Kameras und Tauchbooten geben neue Einblicke in die Welt dieser unglaublichen Lebewesen. Vor allem unter Wasser ist das faszinierende Geschöpf, das bis zu 600 Meter tief tauchen kann, in seinem Element. So zittert man förmlich mit den Jungpinguinen, die nach erschöpfendem Marsch tagelang am Meeresrand stehen und sich nicht hineinwagen, dass sie den Sprung in ihre wahre Bestimmung doch riskieren mögen.

F 2017, Regie: Luc Jacquet, 85 Minuten, frei ab 0 Jahren

Mehr zum Thema lesen Sie am 31. Oktober auf der Kinoseite der Passauer Neuen Presse.








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